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 Die Rassen

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Cenerun
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Ort : hinter dem Bildschirm oder doch davor?

BeitragThema: Die Rassen   Do 18 Nov 2010, 12:08




Zugelassen sind:

[Die hier aufgeführten Rassen sind für jeden ohne vorherige Absprache spielbar.]


Menschen

Die Menschen sind die am weitesten in Eorondûr verbreitete Rasse. Obgleich sie zu den noch jungen Völkern dieser Welt gehören, zählen sie bereits ebenso zu den mächtigsten. Menschen sind fruchtbarer als andere Rassen, entsprechend ist ihre Zahl höher als die anderer Völker. Zudem sind sie als einzige Art in der Lage, sich mit jeder anderen Rasse zu vermischen. Im Laufe der Zeit lernten sie von vielen der alten Völker, doch missbrauchten sie dieses Wissen oft für Gräueltaten oder selbstsüchtige Zwecke. Obwohl sie alle zu einem einzigen Volk gehören, sind sie doch eine der wenigen Rassen, die von Land zu Land andere Kulturen und Sprachen besitzt, was eine Verständigung oft schwierig macht und nicht selten zu blutigen Auseinandersetzungen führt, aus denen sich andere Rassen weitestgehend heraushalten. Menschen sind extrem anpassungsfähig, erfindungsreich, gefühlsintensiv und leidenschaftlich, doch sind sie auch ebenso gierig, kriegstreiberisch und leicht manipulierbar. Ihre Sterblichkeit betrachten die meisten von ihnen eher als Last denn als Geschenk. Sie besitzen einen sehr robusten Körper und verfügen in der Regel über hohe Kraft und vielseitige Kampftechniken, doch sind sie verglichen mit Elfen weniger ausdauernd und langsamer. Zwar ist auch vielen von ihnen die Gabe der Magie gegeben, jedoch sind sie meist schwächer als andere Rassen und es gibt nur wenige voll ausgebildete mächtige Magier. Viele der Halbgötter jedoch waren einst Menschen, die in ihrem kurzen irdischen Leben ausreichend Macht und Wissen erworben hatten, und auch die meisten der Gottsterblichen gehören der menschlichen Rasse an.



Elfen

Die Elfen gehören zu den ältesten Völkern Eorondûrs und besitzen die wohl am weitesten entwickelte Kultur. Alle Elfen sind sehr eng mit der Natur verbunden und entsprechend magiebegabt. Elfen sind langlebig, jedoch nicht sehr fruchtbar, weshalb ihre Zahl allmählich abnimmt. Zudem können sie mit keinem anderen Volk außer den Menschen Verbindungen eingehen, weshalb die einzigen Mischblüter die Halbelfen darstellen. Elfen sind ruhig und geduldig und gelten oftmals als arrogant, gefühlskalt und undurchsichtig, selten überstürzen sie Handlungen. Aufgrund ihrer Wendigkeit, Ausdauer und ihren scharfen Sinnen sind elfische Krieger und Kriegerinnen im Nahkampf nicht zu unterschätzen, doch im Fernkampf brachten sie es zur Meisterschaft; kein anderes Volk versteht sich so gut auf den Umgang mit Pfeil und Bogen. Nachdem es jedoch mehrmals zu Kämpfen innerhalb des Elfenvolkes kam, unterscheidet man nun zwischen Wald-, Eis- und Dunkelelfen. * Die Waldelfen bilden die größte Unterart der Elfen und sind auch die älteste. Sie sind überwiegend in den Waldregionen anzutreffen und erhalten die einstigen elfischen Kulturen, ehe es zu der Abspaltung der anderen Arten kam. Noch immer sind sie der Sonnengöttin sehr zugetan, aber auch den Geistern des Waldes. Von allen Elfenunterarten sind sie anderen Rassen gegenüber am freundlichsten gesonnen und auch sind sie deutlich friedvoller als ihre einstigen Brüder und Schwestern. Die hohen Kenntnisse der Heilkunst und die Fähigkeit, zu Pflanzen oder Tieren zu sprechen, ist nur ihnen erhalten geblieben, den anderen Elfenarten jedoch verloren gegangen.

* Eis- und Dunkelelfen sind in diesem Rollenspiel nicht spielbar.



Elementarwesen

Erdelementare

Dryaden

Luftelementare

Sylphen

Wasserelementare

Nymphen

Feuerelementare

Feuergeister



Vampire



Zwerge

Zwerge sind älter als die Menschen, jedoch nicht ganz so alt wie die Elfen. Einige der herausragendsten Eigenarten dieser Rasse dürften wohl ihre Vorliebe für Alkohol sein sowie ihre Liebe für Edelsteine und ihre Schmiedekünste. Sie zählen zu den besten Rüstungs- und Waffenschmieden und ihre Baukunst ist auch ansonsten auf höchstem Niveau. Ihr ganzer Stolz sind ihre Bärte, je länger und prächtiger, desto besser. Ihr heißblütiges Temperament, sowie ihre indiskrete, trampelige und vor allem grummelige Art sorgen des öfteren einmal für Zwist mit anderen Völkern, allen voran den Elfen. In der Regel gehen sie keine Mischehen ein, wenn sie sich denn überhaupt einmal dauerhaft binden. Kämpfe sind ihre Leidenschaft, sie sind hervorragende Nahkämpfer – ausdauernd, robust, sehr kräftig und vor allem zäh, allerdings nicht gerade elegant und auch ein wenig langsam. Jedoch sind sie im Fernkampf und vor allem in der Magie eher weniger zu gebrauchen. Sie treten selten mit der Außenwelt in Kontakt und leben vor allem unterirdisch in Höhlen oder Bergen, aber bisweilen auch in gut versteckten Tälern oder Plateaus.



Halbblüter

Halbblüter sind eine Kreuzung zweier Rassen du eher die Ausnahme. In den meisten Halbblütern fließt menschliches Blut, was ihnen sowohl Vorteile als auch Nachteile bringt. Sie werden von keinem der beiden Völker wirklich anerkannt und führen meist ein Leben zwischen den Welten. Auch äußerlich unterscheiden sie sich von den Rassen ihrer Eltern. Allen Halbblütern ist gemeinsam, dass sie die Schwächen der menschlichen Rasse durch die Vorteile ihres anderen Blutes ausgleichen können und andersherum, jedoch auch von beiden Rassen die Schwächen teilen. Beispiele für die bekanntesten Halbblutrassen sind Halbelfen und Halbdämonen.



Werwesen

Die ersten Werwesen entstanden durch die Versuche schwarzer Magier, menschliche Wesen mit Tieren zu kreuzen. Diese Werbestien hatten noch keinen Einfluss auf ihre Verwandlung und waren in erster Linie willenlose Kampfmaschinen. Erst später erlangten sie eine eigene Persönlichkeit und erlernten die Kontrolle über ihre Wandlungen, sodass sie nun sowohl auf der Seite des Lichts als auch auf der der Schatten vertreten sind. Gutartige Werwesen verzichten auf den Blutrausch im Kampf und kämpfen in vollem Bewusstsein, was sie gegenüber den bösartigen Bestien schwächer macht. Alle Werwesen besitzen enorme Selbstheilungskräfte und hohe Körperkräfte, dafür sind sie sehr empfindlich gegenüber Magie. Die wohl häufigsten Werwesen sind Raubtiere wie Werwölfe oder Werpanther. Werwesen können sich zwar fortpflanzen, doch sind sie außerstande, ihre tierische Gestalt weiterzuvererben, neue Werwesen können nur durch eine Wandlung geboren werden, indem sie beispielsweise gebissen werden oder ihnen das Blut eines Wertieres verabreicht wird.





Beschränkt zugelassen sind:

[Die hier aufgeführten Rassen sind für zwar spielbar, jedoch nur nach vorheriger Absprache mit den Moderatoren.]


Dämonen



Gestaltwandler

Zu den Gestaltwandlern gehören alle Wesen, die in der Lage sind, ihr äußeres Erscheinungsbild zu ändern. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie nur eine oder mehrere verschiedene Gestalten annehmen können. Die ursprünglichen Gestaltwandler lebten über den gesamten Kontinent verstreut in kleineren Gruppen und blieben relativ neutral gegenüber anderen Völkern. Es war ihnen möglich, jede beliebige andere Form, sei diese nun belebt oder starr, anzunehmen und einige waren gar in der Lage, die besonderen Fähigkeiten des kopierten Wesens zu übernehmen. Durch die Vermischung mit zahlreichen anderen Rassen ging diese Begabung im Laufe der Zeit verloren, sodass die Gestaltwandler heutzutage nur noch in die Hüllen lebendiger Wesen schlüpfen können und auch dies nur für einen begrenzten Zeitraum. Dafür bildeten sich durch die Verbindung mit anderen Rassen neue Unterarten heraus.


Tiermenschen

Kentauren

Kentauren, Wesen mit menschlichem Oberkörper und dem Unterleib eines Pferdes. Sie gehören zu den bedeutendsten Vertretern der Tiermenschen und sind auch am häufigsten auf dieser Welt vertreten, überwiegend in den nördlichen Gegenden um das Waldland oder der Prärie. Anderen Völkern stehen sie eher misstrauisch und abweisend gegenüber. Daher steht es auch mit ihrem Ruf nicht gerade zum Besten: Sie gelten als laut, pöbelhaft, streitlustig und barbarisch und scheinen gerne mal einen zuviel über den Durst zu trinken. Kentauren verfügen über eine hohe Resistenz gegenüber Magie, sind jedoch selbst in ihrer Anwendung eher unbegabt. Ihre Stärke ist der Nahkampf, bevorzugt mit Waffen wie Speeren, Äxten oder dem Schwert, aber auch im Umgang mit Pfeil und Bogen sind sie geschickt. Im Kampf wird man fast ausschließlich auf männliche Kentauren treffen, ihre Frauen hüten sie wie einen Schatz, kein Fremder darf sie zu Gesicht bekommen.

Minotauren

Hoch gewachsene, muskelbepackte Wesen mit dem von Hörnern gekrönten Haupt eines Stieres und teilweise von Fell überzogenem Leib. Von deutlich düsterer Gesinnung als ihre Artverwandten leben die Minotauren hoch oben im Norden in den dunkleren Wäldern, wo sie sich in kleineren Gruppen zusammenschlossen. Selten trifft man sie alleine an und noch seltener ohne ihre Waffen, die hauptsächlich aus schweren Geräten wie Morgensternen, Keulen oder Äxten bestehen. Sie gelten als noch barbarischer als die Kentauren, blutrünstig und kampfeslustig, aber auch als dumm. Bisher gab es allerdings auch noch nicht viele Fälle, in denen ein Minotaur das Gegenteil beweisen konnte, denn sie scheren sich nicht viel um Bündnisse mit anderen Völkern oder deren Kriege und so werden sie in Heldensagen, wenn überhaupt, als Feind erwähnt.

Faune




Nicht zugelassen sind:

[Die hier aufgeführten Rassen sind nicht spielbar, tauchen jedoch innerhalb des Rollenspiels des Öfteren auf.]


Drachen

Drachen gehören zu den wohl mystischsten aber auch seltensten Rassen überhaupt. Sie sind sehr langlebige Kreaturen in allen Farben, Größen und Formen. Ihre Schuppen sind steinhart, ihre Klauen und Fanzähne rasiermesserscharf. Drachen leben eher zurückgezogen in Bergregionen und fern der Zivilisation. Von vielen Völkern werden sie ob ihrer Kraft und Wildheit gefürchtet, doch meist ist diese Furcht unbegründet, denn nur wenige, hauptsächlich ausgestoßene Exemplare entsprechen dem Bild der aggressiven, räuberischen Bestien. Die Verständigung mit anderen Rassen erfolgt über Gedankenübertragung und zumeinst in Bildern. Gleich nach der Geburt müssen sie das Fliegen erlernen, ihre individuellen Fähigkeiten erlernen sie erst später. Die Magie der Drachen ist einzigartig und von keinem anderen Volk der Welt erlernbar, ebenso, wie sie nicht einmal von allen Drachen selbst erlernbar oder kontrollierbar ist. Drachen leben in der Regel in kleineren Rudeln zusammen und besitzen eine fremdartige wenn auch weit entwickelte eigene Kultur. In einigen seltenen Fällen besteht noch immer das alte Bündnis zwischen einem Drachen und einer von ihr erwählten Person, wobei diese Bindung ein Leben lang besteht. Seit die Erforschung Eorondûrs und die Aufzeichnungen über ihre Bewohner begonnen haben, wurden zahlreiche Unterarten vermerkt. *

* In diesem Rollenspiel wird nur zwischen Feuer-, Eis- und Giftdrachen unterschieden.



Drachlinge

* Diese Wesen werden in der Geschichte zwar erwähnt, sind jedoch als eigene Rasse nicht spielbar.



Meerwesen

Im Landesinneren, wo die Geschichte sich größtenteils abspielt, sind diese Kreaturen, die auf das Wasser als Quelle ihrer Existenz angewiesen sind, eher unbrauchbar. Daher stehen sie nicht zur Verfügung. Wer dennoch ein ähnliches Wesen spielen möchte, wähle bitte eine Nymphe.

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